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Sacsayhuaman
Diese Sehenswürdigkeit ist wahrhaft einzigartig in der Welt
hinsichtlich ihrer architektonischen Merkmale. Um
Sacsayhuaman zu erbauen, gebrauchten die Inka neun Meter
hohe und fünf Meter breite Steinblöcke, die passendgenau
aufeinander sitzen. Die Festungsanlage nimmt etwa 360 qm²
Fläche ein und ist mit Toren, Galerien sowie Wachtürmen als
Strategiepunkte versehen.
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Q´Enqo
oder Kenko
Diese Heiligstätte wurde der Tierwelt gewidmet und diente zu
deren Anbetung. Die Ruinen bestehen aus einem Platz mit im
Zickzack angeordneten Stufen und einem Hauptgebäude, das
einem kreisrund angelegten Amphitheater ähnelt, in dem
zwanzig Fenstersimse als Sitzflächen dienen.
Auch gibt es einen Labyrintheingang zu unterirdischen Galerien,
Durchgängen, Tunnels, sowie Stufen mit Symbolen einer
frühzeitlichen Kultur; diese enthüllen eine Serie von
Zeichnungen, Gravuren und ebenso Pumafiguren.
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Puca
Pucara
Auf dem Höchstpunkt eines Hügels befindet sich diese
archäologische Festungsanlage der Inka, die zugleich als
Militärstation und Verwaltungspunkt diente. Der Komplex
setzt sich aus Plattformen, Treppen, Durchgängen, Türmen,
Fenstersimsen sowie einer Verteidigungsmauer zusammen, die
alle zusammen eine Kreisform ergeben.
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Tambomachay
Einst war es eine Heiligstätte der Inka, den sie dem Kult des
Wassers widmeten und war somit ein besonderer Ort für die
Inka. Tambomachay trägt auch den Namen „Baños del Inca“ (
die Heilbäder des Inka), konstruiert in geschmeidiger
Verarbeitung und einem großen Wissen für die Anwendung von
Hydrauliktechnik.
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