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Tipon
In östlicher Richtung von Cusco – Stadt befindet sich dieser
archäologische Nationalpark. Er bedeckt etwa 2200 Hektar
Fläche im Orupesa – Distrikt, einer Provinz in
Quispicanchis. Um zum hauptarchäologischen Monument zu
gelangen, muss man die 5 km staubige Abzweigung nehmen, die
etwa nach 18 km von Cusco kommend auf der Strecke nach Puno
abgeht, Richtung Norden gehend. Am beeindruckendsten wirkt
wohl das Bewässerungssystem, das den Vorteil eines sich in
der Quelle befindenden Wasserfalls nutzt und heute noch der
Landwirtschaft dient. Es besitzt aus Stein gehauene Kanäle,
aufs Genaueste geplant und teilweise mit fast vertikalen
Wasserfällen. Dies alles zusammen bildet ein Meisterwerk der
Hydrauliktechnik. Ebenso sind Brunnen zu finden, die
wahrscheinlich zum zeremoniellen Nutzen dienten.
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Pikillacta
Pikallacta ist der Name einer Prä - Inka – Stadt, die sich aus
schätzungsweise 700 Gebäuden, 200 "kanchas" (Wohnungen) und
504 „qolqas“ (Warenhäuser) sowie weiteren Komplexen
zusammensetzt. Man spekuliert, dass die Stadt eine
Bevölkerung von etwa zehntausend Einwohnern innehatte. Die
Stadt selbst besitzt eine sehr harmonische und schon fast
perfekte Bauweise, blockweise eingeteilt mit einer geraden
Straßenanordnung; insgesamt umfasst Pikallacta eine Fläche
von 3421 Hektar.
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Andahuaylillas
Dieses Städtchen liegt etwa 45 km südöstlich von Cusco –
Stadt. In Andahuaylillas steht die nach außen hin einfach
aussehende Kirche „San Pedro“, die jedoch in ihrem Inneren
eines der wertvollsten Schmuckstücke Perus mit dem Namen
„Capilla Sixtina de Peru“ aus der Kolonialzeit bewahrt. Auch
ihre Innenausstattung ist außergewöhnlich: eine
Kunstexplosion aus der Barockzeit mit einer bedeutenden
Vielzahl an Verziehrungen.
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