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Die
Stadt selbst
Das Kathedralsmuseum
Die Kathedrale in Cusco wurde ursprünglich innerhalb der
eigentlichen Inkastruktur des Suntur Wasi ( der heutigen
Kirche „El Triunfo“) erbaut. Jahre später hatte man die
Kathedrale jedoch in der Kiswarcancha (Palast des Inka
Wiracocha) wiederaufgebaut.
Adresse: Plaza de Armas, Cusco
Inhalt: Liturgische und religiöse Exponate
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Qoricancha – Sonnentempel
Die Kirche sowie das Kloster Santo Domingo finden sich
zweifelsohne unter den prachtvollsten Beispielen spanischer
Architektur wieder, wenn auch der Inkakonstruktion, der man
in Cusco begegnet war, aufgedrängt. Der heutige Komlex wurde
über dem Qoricancha, oder Korikancha (übersetzt: „der
Sonnentempel“) erbaut.
Inhalt: Originalarchitektur der Inkakultur
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Museum
der vorkolumbianischen Kunst
Adresse: Plaza de las Nazarenas – Cusco.
Beschreibung: Dieses befindet sich in einem hübschen,
älteren Gebäude, das im Jahre 1450 als Theater der Inka
genutzt wurde.1580 gehörte es Alonzo Diaz, einem spanischen
Konquisator und ging im Juni 2003 schließlich wieder in den
Besitz der Stadt Cusco ein. Es ist das erste und einzige
peruanische Museum, das der herausstechenden traditionellen
Kunst der Vorfahren Perus gewidmet ist.
Ausstellungen: Raum des Goldes und Schmucks;
Schmuckstücke, gearbeitet aus Knochen und Muscheln; Räume
zum Thema Gründungszeit und Kultur der Nazca, Mochica,
Huari, Chimu, Chancay, Inka; Sonderausstellungsraum für
handgemachte Holzskulpturen; Ausstellungsraum mit Malereien
der Kolonialzeiten; 11 Räume mit 450 Kunstwerken aus den
Jahren 1250 vor Christus bis 1532 nach Christus, ausgewählt
aus einem Universum von 45,000 Objekten, aus dem Besitz des
Archäologischen Museum Larco in Lima.
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Museum
des Klosters Santa Catalina
Das aktuelle Kloster wurde im Jahre 1653 rekonstruiert, die
Kirche ist mit dem Gründungsjahr 1669 versehen. Das Kloster
steht heute dort, wo sich einst das Acllahuasi befand.
Adresse: Santa Catalina 190, Cusco.
Inhalt: Ausstellungen religiöser Kunst.
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Museum
des Klosters La Merced
Der Tempel ist mit wunderschönen Gemälden der „Escuela
Cusqueña“ geschmückt, doch der wertvollste Schatz beschreibt
dir Obhut eines Objektes von unschätzbarem Wert: ein 22 kg
schweres Werkstück eines Goldschmieds, aus Gold verarbeitet.
Es misst 1,3 m in der Höhe und ist mit zwei prächtigen sowie
615 kleineren Perlen, 1581 Diamanten wie auch Smaragden,
Rubinen und Topazen besetzt.
Adresse: Plazoleta Espinar – Mantas, Cusco.
Inhalt: Koloniale Schulmalereien des 17. und 18.
Jahrhunderts. Es lohnt sich ein Besuch ebenso wegen des
Kreuzganges, gemeißelt aus Stein, um weitere religiöse
Artefakte zu bestaunen.
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Museum
des Erzbischofspalastes
Schön anmutendes Kolonialgebäude, besonders dessen Frontseite
sowie Balkone. Standort befindet sich in der Nähe des Museum
für religiöse Kunst.
Adresse: Calle Los Herrajes, Cusco.
Inhalt: Ausstellungen religiöser Kunst und Artefakten
aus der Zeit der Kolonialherrschaft..
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San Blas
San Blas, so der Name eines Stadtteils in Cusco, besteht aus
engen und steilen Sträßchen, verfeinert mit künstlerischen
Verziehrungen, die sich hauptsächlich an Türeingängen,
Balkonen, Fenstern und Balustraden wieder finden. Ein
hübscher kleiner Stadtplatz dient als Schauplatz für eine
Vielzahl an Gemälde – und Kunsthandwerksateliers, auch der
bekannten Künstlerfamilien wie beispielsweise Mendivil,
Olave und Merida.
San Blas stellt auch den Wohnort einiger namenhafter Handwerker
dar, die es mittlerweile zu einem internationalen Ruf für
Cusqueña-Kunst gebracht haben. Möchte man ein wenig des
Geistes der einstigen Inkahauptstand einfangen, so ist man
in San Blas genau richtig.
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